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WBC Schwergewichtsweltmeister Vitali Klitschko plant noch in diesem Jahr seine aktive Karriere zu beenden. Doch eine Aufgabe gibt es noch zu erledigen.
„Es gibt nur noch einen Gürtel für mich zu gewinnen. Danach werde ich aufhören von Stadt zu Stadt zu reisen, um Leute zu verprügeln und hänge meine Handschuhe an den Nagel," so Klitschko. Klitschko meint damit den WBA Titel, welcher aktuell von David Haye gehalten wird. Dem aufmerksamen Beobachter sind die verbalen Angriffe Haye´s in Richtung der Klitschko Brüder sicher noch gut in Erinnerung.
Ursprünglich sollte Klitschko zunächst gegen Nikolai Valuev in den Ring steigen. Der Kampf wurde jedoch aufgrund unrealistischer finanzieller Forderungen seitens Valuev´s und dessen Managements abgesagt.
Nach seinem Rücktritt plant Klitschko seine politischen Aktivitäten zu intensivieren. Im Moment ist er Mitglied des Stadtrads von Kiew und möchte bei der nächsten Bürgermeisterwahl kandidieren.
Quelle: Kyviv Post
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Geld- und Bewährungsstrafe |
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Bewährungsstrafe von 22 Monaten und 120.000 Euro Geldstrafe: So lautet das Urteil des Hamburger Amtsgerichts gegen Boxpromoter Ahmet Öner, Chef des Arena-Boxstalls.
Boxpromoter Ahmet Öner ist vor dem Hamburger Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten sowie 120.000 Euro Geldbuße verurteilt worden. Dem türkischstämmigen Chef des Arena-Boxstalls waren unter anderem Erpressung, Körperverletzung und Nötigung zur Last gelegt worden. Das Urteil folgt einer Absprache, die im Vorfeld zwischen Staatsanwaltschaft und der Verteidigung des geständigen Ex-Boxers getroffen worden war. Die Staatsanwaltschaft hatte Öner wegen 16 verschiedener Straftaten angeklagt. Für sein prozessverkürzendes Geständnis hatte der 38-Jährige die Zusage einer Bewährungsstrafe erhalten.
Quelle: Focus
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Holyfiled lässt Kampf platzen |
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Der Schwergewichts-Kampf zwischen Ex-Weltmeister Evander Holyfield und Francois Botha in Kampala (Uganda) ist geplatzt. Holyfield sagte ab, weil Vorauszahlungen nicht eingehalten worden seien.
Nachdem der schwedische Promoter des Fights nicht die abgesprochene Vorauszahlung von zehn Prozent der Kampfbörse geleistet hatte entschied sich Holyfields Management zu diesem Schritt. Dem US-Fernsehsender Espn sagte Holyfields Manager Ken Sanders, dass der Kampf möglicherweise am 6. März in einer US-Arena nachgeholt werden soll und sein Schützling darüber hinaus im April in Las Vegas gegen den Amerikaner Derric Rossy antreten wird.
Holyfield hatte vor rund einem Jahr im WBA-Titelkampf umstritten gegen den damaligen Titelträger Nikolai Walujew (Russland) verloren. In Kampala sollte Bothas WM-Gürtel des unbedeutenden Verbandes WBF auf dem Spiel stehen.
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Der UFC Schwergewichts-Champion Brock Lesnar hat während eines Interviews im ESPN Sportscenter mit allen Gerüchten um seine Person aufgeräumt. Er und Dana White gaben bekannt, dass sein Comeback für diesen Sommer geplant ist. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird er gegen den Sieger aus dem Kampf Carwin vs. Mir antreten. Der Fight ist für den 27. März 2010 angesetzt.
Lesnar berichtete während des Interviews ausführlich über seine Krankheit, die beinahe das Karriereaus bedeutet hätte. Letzten Herbst wurde bei ihm eine Diverkulitis diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung bei der sich in Ausstülpungen des Dickdarms eine Entzündung bildet.
Zu Beginn wurde Pfeiffersches Drüsenfieber als Ursache seines Gesundheitszustandes vermutet. Doch Lesnar war sich sicher, dass noch etwas anderes dahinter stecken musste. „Eines Nachts wachte ich auf und war ernsthaft geschockt. Meine Temperatur betrug 40 °C und ich hatte das Gefühl als hätte mir jemand in den Bauch geschossen“, so Lesnar. Der Vorfall ereignete sich während eines Jagdausfluges mit seiner Familie in Kanada. Noch in der selben Nacht wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.
Zunächst versuchten die Ärzte mit Antibiotika und Schmerzmitteln seinen Zustand in den Griff zu bekommen. Die Alternative wäre eine Notoperation gewesen, bei der Teile seines Dickdarms hätten entfernt werden müssen. Die Konsequenz eines solchen Eingriffs: ein künstlicher Darmausgang und das Karriereende. Die Ärzte wollten jedoch die Acht-Stunden-Marke abwarten, was Lesnar diese dramatische Maßnahme ersparte: „Ich ziehe den Hut vor den Ärzten des Medcenter die damit mein Leben und meine Karriere gerettet haben!“ Während der Thearpie verlor Lesnar 20 kg Körpergewicht, da er nur intravenös ernährt werden konnte.
Als er aus dem Krankenhaus in Bismarck entlassen wurde, bemühte sich Lesnar um eine zweite Meinung darüber, ob eine Operation nötig sei oder nicht. Nachdem man ihm mitteilte, dass die OP unumgänglich sei, man jedoch abwarten müsse bis die Schwellung zurück gegangen ist, entschied er sich alles menschenmögliche zu tun um das zu verhindern. Er ging nach Hause und begann mit dem Training. Dadurch gewann er 15 kg seines Körpergewichts zurück und unterzog sich am 05. Januar einem erneuten Check-Up. Zur Überraschung Aller konnten die Ärzte keine Anzeichen einer Erkrankung feststellen. Lesnars Körper hatte sich selbst geheilt.
Das Lesnar die Operation erspart geblieben ist bedeutet, dass er diesen Sommer zurück im Octagon sein wird. Sein nächster Titelkampf wird zweifellos mit Hochspannung erwartet, nachdem seine Karriere beinah ein jähes Ende gefunden hätte. Wünschen wir ihm bis dahin alles Gute!
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Wie unsere Kollegen von Yahoo! Sports berichten befindet sich der UFC Schwergewichts Champion Brock Lesnar gesundheitlich auf dem Weg der Besserung.
Lange war nicht klar was für seinen Gesundheistzustand verantwortlich war. Aus seinem Umfeld war nichts zu erfahren, und so tappten die Fans bislang im Dunkeln. Sein Trainer Greg Nelson gab nun bekannt, dass Lesnar sich von einer Divertikulitis (Erkrankung des Dickdarms) erholt. Er fühle sich sehr viel besser, an ein ernsthaftes Training sei jedoch nicht zu denken. Statt dessen verbringe er momentan viel Zeit mit seinen zwei Kindern.
Unklar ist, wann mit einer Rückkehr des Koloss zu rechnen ist. Zum jetztigen Zeitpunkt ist die vollständige Genesung das Wichtigste. Lesnar wäre nicht der Erste, der seiner eigenen Ungeduld zum Opfer fallen würde. Einige Kämpfer vorher erlitten nach einer ernsthaften Erkrankung einen schweren Zusammenbruch, da sie zu früh das Training aufgenommen hatten. Klar ist jedoch, dass ein Kämpfer seines Kalibers sich sehr schwer damit tun wird zu Hause zu sitzen und die Hände in den Schoß zu legen. Schließlich hat er die meiste Zeit seines Lebens mit Training verbracht.
Laut MMAWeekly.com gab Dana White am Donnerstag gegenüber den Medien bekannt, dass in nächster Zeit einige Entscheidungen über das weitere Vorgehen im Fall Lesnars getroffen werden müssen. Zunächst wolle man aber noch ca.2 Monate damit warten und beobachten wie Lesnar auf die Therapie anspricht. Möglicherweise wird Lesnar nie wieder im Ring zu sehen sein. Auch wenn sich das niemand wünscht, müsse die Option bedacht werden. Vorher jedoch warte man ab und möchte keine voreiligen Entscheidungen treffen.
Unter Umständen steht Ende Januar bereits fest, ob Lesnar in das Octagon zurückkehrt, oder ob es einen neuen Interim Champion im Schwergewicht geben wird.
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